Rund um den Bahnhof

Bei ihrem Wochenthema ,,Rund um den Bahnhof“ konnten viele Raketen zeigen, dass sie bereits Experten in Sachen ,,Züge“ waren. Die Experten teilten ihr großes Wissen begeistert und bereitwillig mit ihren Mitschülern und nun besteht die ganze Raketenklasse aus ,,Bahnhofs- und Zugexperten“.

Natürlich haben alle auch etwas Neues gelernt. Über verschiedene Züge, über Berufe rund um den Bahnhof und die Schilder, die man unbedingt lesen können muss, wenn man verreisen will, haben die Raketen viel erfahren. Sie haben gelernt, auf dem Fahrplan herauszufinden, wo die Züge herkommen und wohin sie fahren.

Sie haben mit Hilfe der Züge und verschiedenen Instrumenten schnell-langsam und hoch-tief (schließlich gibt es auch Brücken und Tunnel!) geübt. Wichtig bei der musikalischen Zugfahrt ist selbstverständlich auch der Bahnhof, an dem alles stoppt.

Nach so viel Anstrengung mussten die Raketenzüge mehrmals in die Zugwerkstatt, wo sie mit einer schönen Massage repariert, gewaschen und poliert wurden. Danach waren alle wieder fit!

Gemeinsam haben die Raketen eine bunte Landschaft mit Zügen gestaltet. Und damit wir nie wieder einen Geburtstag vergessen, rollt durch die Landschaft auch ein Geburtstagszug.

Auch in den Spielzeiten haben die Raketen viel mit Zügen gespielt, Bücher gelesen oder CDs gehört und sich immer wieder über die Neuigkeiten ausgetauscht, die sie erfahren haben.

Das Beste aber waren zwei Ausflüge! Erst haben alle auf einem kleinen Ausflug geübt, mit dem Zug zu fahren. Dann ging es mit Bus und Bahn zum Kölner Hauptbahnhof, wo wir uns überzeugen konnten, dass wir alles richtig gelernt haben. Wir haben die Fahrpläne kontrolliert, die Schilder gesucht und die Züge beobachtet. Und dann gab es da rund um den Bahnhof auch noch den großen Dom, den Rhein und glücklicherweise auch einen Eisladen.

Bauen und Konstruieren

Die Eisbärschülerinnen und -schüler haben sich im Sachunterricht als Konstrukteure und Konstrukteurinnen ausprobiert. Sie waren Erbauerinnen und Erbauer und Konstrukteurinnen und Konstrukteure von sehr hohen Türmen aus Kaplasteinen, Mauern aus Legosteinen und Häusern aus echten Ziegelsteinen. Um zu sehen wie ein echtes Haus gemauert wird, haben die Eisbärenschülerinnen und -schüler einen Ausflug zu einer Baustelle gemacht. Dort konnten sie das versetzte Mauern begutachten und dem Bauleiter Fragen zum Haus stellen. Eine große Herausforderung stellte für die Schülerinnen und Schüler das versetzte Mauern, das Übereckmauern und das Hausbauen mit stabilen Fenster- und Türöffnungen. Hier konnten sie zeigen, dass sie durch Ausprobieren problemlösend arbeiten und zum Erfolg kommen konnten. Da Konstruieren und Bauen so viel Freude bereitet, bauten die Schülerinnen und Schüler in der Adventszeit ihr eigenes Pfefferkuchenhaus aus Pfefferkuchenbauelementen und Zuckerguss. Dabei sind tolle Häuschen erbaut worden, die mit nach Hause genommen und dort mit Genuss verzehrt wurden. So viel Baukunst wurde am Schluss mit einem Diplom ,,Bauen& konstruieren“ belohnt. Jeder Baumeister und jede Baumeisterin erhielt sein oder ihr eigenes Diplom.

Weihnachtsgrüße

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern,

ihren Familien und Freunden

frohe Weihnachten,

einen guten Rutsch ins neue Jahr

und

nach diesem schwierigen Jahr ganz, ganz schöne und erholsame Ferien!

Bleiben Sie alle gesund!

Diesen Weihnachtsengel haben alle Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Böll-Schule zusammen zum Fliegen gebracht, indem sie ihm die Federn geschenkt haben, die er dafür braucht.

Piraten auf der Suche nach der Freundlichkeit

Die Piratenklasse hat sich im Rahmen der Projektwoche mit der Schulregel ,,Wir tun alles dafür, dass wir freundlich miteinander umgehen“ beschäftigt. Jeden Tag haben die Schülerinnen und Schüler eine digitale Tür geöffnet, hinter der eine Aufgabe zum Thema Freundlichkeit wartete. So haben sie z.B. freundliche Sätze gesammelt und daraus eine freundlich strahlende Sonne für unseren Nebenraum gestaltet. Jeder Pirat hat einem Zebra Schüler (1.Klasse) einen Willkommensbrief geschrieben und gemalt. Außerdem konnten die Piraten zeigen, wie gut sie gemeinsam mit einem Partner im Sportunterricht jedes Hindernis überwinden können. Zum Abschluss der Woche haben wir es uns gut gehen lassen und gemeinsam mit Popcorn einen Film über den freundlichen Stier Ferdinand angeschaut.

Die Projektwoche ,,Soziales Lernen“ fand im Rahmen des ErasmusPlus-Projekts der Schule statt.

Müll – ein ganz schön schwieriges Thema

Die Elefantenklasse hat sich im Klassenrat das Thema Müll gewünscht. Wir haben gemeinsam berechnet, wieviel Müll wir in einer Schulwoche, einem Monat und einem Jahr produzieren. Das ist ganz schön viel Müll! Deswegen haben wir uns anschließend damit auseinandergesetzt, wie wir alle gemeinsam Müll vermeiden können und welche Probleme Müll verursachen kann. Als Höhepunkt der Unterrichtsreihe haben die Elefanten in Frechen Müll gesammelt. Wir haben einen ganzen Bollerwagen voller Müll zurück zur Schule transportiert. Wir haben im Wald viele Glasflaschen, Plastikmüll und sogar Kleidung und Metalteile gefunden.

Ricardo & Frau Riefert

Im Herbst wird gefeiert…

An Sankt Martin traf sich die Schulgemeinschaft der Heinrich-Böll-Schule nach langer Zeit wieder, um zusammen ein Fest zu feiern. Zunächst begann die Feier für die Schülerinnen und Schüler in der Kirche. Dort erlebten sie ein schönes Theaterstück, das die Froschklasse einstudiert hatte. Vielen Dank, Frösche! Den Applaus habt ihr euch verdient!

Danach präsentierten die Klassensprecherinnen und Klassensprecher aller Klassen die Laternen und trugen sie in einer Prozession durch die Kirche. Das war ein zauberhafter Augenblick, den wir alle sehr genossen haben.

Nach dem traditionellen Teilen des Weckmanns in den Klassen trafen die Schülerinnen und Schüler ihre Eltern und natürlich Sankt Martin auf dem Pferd zum großen Laternenumzug.

Es war schön, wieder einmal miteinander zu feiern!

Jeden Tag eine ritterliche Tat

In der Projektwoche haben die Drachen sich mit dem Thema Ritter beschäftigt.

Wir haben gelernt, dass Ritter viele gute Regeln hatten und haben versucht, diese Regeln auf unser Leben in der Schule zu übertragen. Ritter waren gute Gastgeber und haben viele Feste gefeiert. Deshalb haben wir die Glühwürmchen zum Kino in unsere Klasse eingeladen. Wir haben den Film vom Ritter Trenk zusammen angeschaut. Natürlich gab es auch Popcorn.

Damit sich auch unsere neuen Mitschülerinnen und Mitschüler wohlfühlen, haben wir für die Zebras Lesezeichen gebastelt.

Ritter mussten sich um ihren Besitz kümmern, alles in Ordnung halten und schön gestalten. Wir haben Tontöpfe bemalt und mit Vogelfutter bestückt, die wir in die Bäume der Schule hängen wollen.

Für den Flur haben wir Eulen gebastelt, die jetzt in den Fenstern zum Atrium hängen.

Als wir auf dem Spielplatz waren, haben wir im Wald ganz viele Knochen gefunden. Und weil wir uns wie die Ritter um alles kümmern, haben wir die Polizei informiert. Die hat herausgefunden, dass es sich um Tierknochen handelte.

Über die Projektwoche hinaus, haben wir natürlich auch ganz viel über das Leben der Ritter gelernt. Dazu wurde dann ein Lapbook erstellt.

In der Schreibwerkstatt haben wir kleine Geschichten geschrieben. Das hat Spaß gemacht. Zum Schluss haben wir sogar eine Urkunde bekommen.

Und natürlich war unsere Klasse ritterlich geschmückt, wir hatten Ritterspielzeug und Bücher. Außerdem wurden Taschen mit Rittermotiven verziert.

 

 

Die Projektwoche ,,Soziales Lernen“ fand im Rahmen des ErasmusPlus-Projekts der Schule statt.